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Der Wert des Wassers – Weltwassertag erinnert an Bedeutung der lebenswichtigen Ressource

Kassel, 19. März 2021. Der Weltwassertag erinnert alljährlich an die große Bedeutung des Wassers. Er geht auf die Weltkonferenz „Umwelt und Entwicklung“ in Rio de Janeiro zurück und wird seit 1993 jährlich am 22. März begangen. In diesem Jahr steht er unter dem Leitthema „Wert des Wassers".

Die ständige Verfügbarkeit des Trinkwassers wird, zumindest in der westlichen Welt, stillschweigend vorausgesetzt. Doch in ärmeren oder sehr heißen Ländern wissen die Menschen, dass Wasser ein kostbares Gut mit einem unschätzbaren Wert ist. Dass die Menschen in den reichen Industrieländern rund um die Uhr, 365 Tage am Stück, den Hahn aufdrehen können und es kommt sauberes Trinkwasser heraus, das immer und ohne Bedenken genießbar ist, ist eine Leistung. „Dahinter stehen bei KASSELWASSER und der Städtische Werke Netz + Service in Summe weit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die rund um die Uhr im Einsatz sind, damit das auch so bleibt“, erklärt Uwe Neuschäfer, Betriebsleiter von KASSELWASSER.

Die Versorgung mit Trinkwasser in höchster Qualität und die zuverlässige Entsorgung von Abwasser müssen jederzeit verlässlich funktionieren. Auch in Krisenzeiten. Darauf verlassen sich nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern alle: Verbraucher, Gewerbe und Industrie oder auch Landwirtschaft. Deshalb zählt die zur Wassergewinnung, -aufbereitung und
-verteilung notwendige Infrastruktur zur sogenannten Daseinsvorsorge. Und deshalb ist Wasser auch keine gewöhnliche Handelsware, sondern ein wertvolles Lebensmittel.

„Vor dem Hintergrund klimatischer Veränderungen, wie beispielsweise langanhaltende Trockenperioden oder Starkregenereignisse, wie wir sie in den vergangenen Jahren erlebt haben, oder auch demografischen Veränderungen ist klar, dass wir die bestehende Wasserversorgung klimarobuster und zukunftsfest machen müssen. Deshalb werden wir auch in Zukunft weiter in unsere Wasserinfrastruktur investieren“, so Dr. Michael Maxelon, Vorstandsvorsitzender der Städtische Werke.

Die Neue Mühle an der Fulda in Kassel. Der idyllische Ort vereint Wassergewinnung, Energieerzeugung und ein Technikmuseum. (Bild Städtische Werke Netz + Service GmbH)