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Positive Bilanz in Kassels Bädern

585.000 Besucher im Jahr 2023

  • Vorcoronaniveau fast erreicht
  • Bedeutung der Bäder gefestigt
  • Verregneter Juli und August spürbar
  • Energiesparmaßnahmen Anfang Mai zurückgenommen

Kassel, 8. Januar 2024. 584.638 Badegäste besuchten im vergangenen Jahr die Kasseler Bäder. Damit liegt das Jahr 2023 in Summe nahezu auf dem Niveau des letzten Vorcorona-Jahres. 2019 strömten rund 630.000 Badegäste in die vier Bäder der Stadt. Damit bestätigt sich der positive Trend des Vorjahres, das 569.000 Badegäste verzeichnete. In den beiden von den Einschränkungen und Schließungen durch die Coronapandemie am meisten betroffenen Jahren 2021 und 2022 kamen 224.000 beziehungsweise 213.000 Besucher in die kommunalen Bäder der Stadt Kassel.

Für Städtische-Werke-Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Maxelon unterstreichen die hohen Besucherzahlen die Bedeutung der Bäder. „Bis Anfang Mai gab es vor allem wegen der Energiekrise noch spürbare Einschränkungen wie die geschlossene Sauna im Auebad oder abgesenkte Wassertemperaturen. Dennoch haben sich die Bäder wieder auf das Niveau von vor der Coronakrise erholt. Es liegt sogar über dem der Jahre 2016 und 2017. Das zeigt, welch hohen Stellenwert die Kasseler Bäder bei den Menschen der Stadt, aber auch der Region einnehmen.“

Das Auebad besuchten im vergangenen Jahr 375.000 Besucher. Im letzten Vorcoronajahr waren es gute 404.000. Ins Hallenbad Süd zog es 85.000 vor allem sport- und gesundheitsorientierte Badegäste. 2019 waren es gut 86.000 Besucher. Die Mitarbeiter des Freibads in Bad Wilhelmshöhe durften sich über 64.000 Badegäste freuen, 2019 waren es 80.000. Im Freibad Harleshausen tummelten sich mit über 60.000 Besuchern fast genauso viele Freibadgänger wie 2019. Im letzten Vorcoronajahr suchten 62.000 Besucher Abkühlung im Freibad im Kasseler Westen. Die verregneten Wochen Ende Juli, Anfang August lassen sich vor allem an den Besucherzahlen der beiden Freibäder ablesen. Anstelle von weit mehr als 1.000 Besuchern täglich, wie an heißen Tagen üblich, besuchten nur wenige hundert Badegäste pro Tag die Freibäder in Harleshausen und Bad Wilhelmshöhe.

Städtische-Werke-Vorstand Dr. Olaf Hornfeck ergänzt: „Im vergangenen Jahr haben wir nicht nur zehn Jahre Auebad gefeiert, sondern auch die erfolgreiche Um- und Neugestaltung der gesamten Bäderlandschaft. Sie war ein wichtiger Schritt, um die Stadt noch attraktiver zu machen. Kassel kann stolz auf seine Freizeitmöglichkeiten sein.“

Seit Mai 2023 wieder ein beliebter Anziehungspunkt im Auebad: die Saunalandschaft des Bades in der Fuldaaue. (Bild Städtische Werke AG)