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3G-Regel in Bussen und Bahnen

Geimpft, genesen, getestet gilt ab 24. November

Ohne Nachweis keine Fahrt in Bus, Straßenbahn oder RegioTram

Kassel, 23. November 2021. Geimpft, genesen, getestet: Das gilt ab Mittwoch, 24. November, im öffentlichen Nahverkehr auch in ganz Nordhessen. Grundlage dafür ist das in der vorigen Woche beschlossene Infektionsschutzgesetz, in dem die 3G-Regel für Bus und Bahn verankert ist.

Danach dürfen nur Menschen die Straßenbahnen und Busse der KVG sowie die RegioTrams nutzen, die einen Nachweis der 3G-Regel erbringen können. Folgende Belege sind dafür erforderlich:

  • Geimpft: Der digitale oder analoge Impfausweis
  • Genesen: Eine ärztliche Bescheinigung
  • Getestet: Nachweis eines maximal 24 Stunden alten Antigen-Schnelltests, bescheinigt von einer Teststelle. Ein Selbsttest gilt nicht als Nachweis.

Personen, die mit ärztlicher Bescheinigung nachweisen können, dass sie aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sind ebenfalls verpflichtet, die Bescheinigung über einen aktuellen Antigen-Schnelltest vorzuweisen.

Darüber hinaus ist bei einer Kontrolle ein Identitätsnachweis vorzuglegen, etwa ein Personalausweis oder Reisepass.

Schülerinnen und Schüler sowie Kinder unter sechs Jahren sind von der 3G-Regel im ÖPNV nicht betroffen. Fahrgäste müssen auch weiterhin bei der Nutzung von Bus und Bahn sowie an Haltestellen und in Bahnhöfen eine medizinische Maske (OP-Maske, FFP2 oder vergleichbar) tragen.

Die Einhaltung dieser neuen Regelungen wird durch Ordnungs- und Polizeibehörden kontrolliert.

Zusätzlich beauftragen NVV und KVG einen externen Sicherheitsdienstleister für Kontrollen der 3G-Regel. Dies wird aktuell vorbereitet. Wer bei diesen Kontrollen ohne eine gültige Bescheinigung angetroffen wird, muss das Fahrzeug an der nächsten Haltestelle oder im nächsten Bahnhof verlassen.

Alle aktuellen Informationen finden Fahrgäste unter www.nvv.de/corona und www.kvg.de